Zwei Weh Zehen
Vorstellung

Es gibt hierfür schon einige Modelle die erstellt wurden, da hätten wir die „Aspects of Adventure Gaming“ von Glenn Blacows, das „Threefold-Modell“, Typen nach Robin Laws und das „Big Model“. Bevor ich diese Modelle kannte, habe ich versucht die Spieler in Schubladen zu stecken, um besser zu erkennen, welche besser zusammen spielen können. Dies ist mein Fokus. Ich hab im nachhinein die Begriffe von den obenen genannten Modellen übernommen.

Prinzipiell gilt für alle Spieler, dass sie zusammen etwas „erleben“ möchten, wie eine schöne Geschichte genießen, und Herausforderungen meistern.

Wargamer
Jene Spieler die hauptsächlich mit dem Regelwerk spielen, ohne groß auf Darstellung und Immersion zu achten, und keine Lösungen mit Hilfe der Erzähltechnik suchen. Ich zähle hier die Power-Gamer mit rein. Beide tendieren dazu taktisch und kampforientiert zu spielen, und Hindernisse jeder Art mit Hilfe der Regeln zu beseitigen (würfeln). In der extremsten Form, ist es nur noch ein Brettspiel bzw. Tabletop mit leichten Rollenspielelementen (es wird eine Geschichte vorgelesen).

Casual Gamer
Jene Spieler die zufrieden damit sind, sich einfach mit anderen Menschen zu treffen. Oft eher zurückhaltend. Sie finden das Rollenspiel auch schön, aber müssen sich nicht unbedingt damit auseinandersetzen (Regeln, Diskussionen, usw.).

Storyteller
Jene die eine Geschichte erleben möchten, und auch gerne die Möglichkeit haben möchten, Einfluss auf diese zu nehmen, mit nachvollziehbaren Auswirkungen (zumindest wenn sie alle Hintergründe kennen).

Role-Player
Spieler die viel Wert auf die Darstellung ihrer Charaktere legen, wie auch tief in die Welt eintauchen möchten.