Zwei Weh Zehen
Monster

Monster können wie Rassen erstellt werden. Ein rein instinktiv gesteuertes Tier ohne nennenswerte Eigenschaften und ohne das es Schaden anrichten könnte, gilt hier als Basis mit 0 XP. Allerdings stellt sich die Frage, warum sich den Aufwand machen. Es würde reichen, sich nur ein paar Fähigkeiten zu notieren. Für die Gefahreneinschätzung könnte es interessant sein, ob ein Monster 100 oder 1.000 XP Wert hat.

Ein Beispiel:

Steinaal

Der Steinaal ist eine Art Riesenschlange, welche innerhalb von festen Gestein lebt. Also meist tief in der Erde oder innerhalb der Berge. In Wüsten kommen sie auch zurecht, aber in fruchtbarer Erde fühlen sie sich unwohl, da diese eine zu hohe Feuchtigkeit aufweist und sie zu wenig Silicium und andere Nährstoffe enthält. Prinzipiell sind sie friedfertig, solange sie nicht angegriffen werden. Nur wenn sich etwas ihrer zu schützenden Brut nähert (Eier), greifen sie an. Sobald diese als Erdquallen schlüpfen, interessieren sie sich nicht mehr für sie. Sie besitzen eine hohe tierische Intelligenz wie Raben oder Delphine und zeigen keinerlei Territorialverhalten. Daher können sie mit einigem Aufwand abgerichtet werden. Oberirdisch sind sie keine Hilfe und können trotz Augen, kaum etwas sehen, da diese nur für Helligkeitsunterschiede geeignet sind.

Steinaal

  • Hohe tierische Intelligenz [-25 XP]
  • Steinsonar [-25]
  • Verflüssigen Stein in direkter Umgebung, beginnend am Maul [-25 XP]
    Quallen hinterlassen keine Tunnel.
  • Langsam - Bewegungstempo 10 km/h im Gestein, 30 im Sand [+20 XP]
  • Schwäche Wasser [+25 XP]
    Verhindert Verflüssigung von Gestein und Nährstoffaufnahme. Wenn der Kopf umspült ist, verenden sie innerhalb von 24 Stunden.
  • TL4 [-50 XP]
  • 1W6 Maul- und Säureangriff [-20 XP]
  • Tentakel, instinktive Abwehr (Sekundär Aktion) [-20 XP]

Monster mit 125 XP

Ihr größter Feind sind die Raketenwürmer. Sie graben sich zu Geoden oder anderen Kristallvorkommen, und warten dort, bis sie von einem Steinaal gefressen werden. Sie sind immun gegen die Hitze und Säure, und bohren sich in die Innereien, wo sie dann ihre Eier legen. Die zukünftigen Larven fressen den Steinaal dann von innen.