Zwei Weh Zehen
Splitterwelt

Splitterwelt
Vor tausend Jahren ereignete sich in dieser Welt eine Katastrophe. Der Krieg der Magier zerstörte die gesamte Welt. Die Elemente, einst durch die Erde gebunden, wurden befreit und trennten sich in Feuer (der Erdkern), Wasser (die Ozeane) und rissen die Erde dabei auseinander. Riesige kontinentale Kuchenstücke schweben nun in einer riesigen Luftblase. Im Zentrum befindet sich der feurige Erdkern, frei schwebend, oft kämpfend mit den kugelförmigen Ozeanen, welche neben den Splittern der Erde schweben. Luft ist hier viel stärker als in anderen Welten, sie ist es, welche derzeit die Elemente noch zusammenhält, in einer allumfassenden Blase, an dessen Grenzen starke Winde toben, welche die anderen Elemente zurück Richtung Zentrum treiben, wenn diese sich zu weit entfernen. Nur mit Hilfe der Portlwächter, konnte ein wenig Stabilität in diese Welt gebracht werden. Denn die Portale innerhalb der Welt, versorgten die Überlebenden am Anfang mit den notwendigen Wasser aus den Ozeanen.

Die Pflanzen haben hier eine viel größere Rolle als in den übrigen Welten, denn nachdem das Element Erde viel an seiner Kraft verloren hat, sind es nun riesige Rankenpflanzen, welche die Erde zusammenhalten, und sie mit anderen Teilstücken verbinden. Dazu benötigen sie aber das ebenfalls getrennte Wasser, welches von den dort lebenden Rassen transportiert werden muss. Natürlich gibt es auch einiges an Wassermagie, welche Wasser erschaffen, aber nach dem Krieg ist Magie nicht gern gesehen.

Die Schwerkraft ist hier um einiges geringer, so das Wesen aus anderen Welten ein paar Tage brauchen, um Laufen und Springen zu lernen. Auf der anderen Seite konnten dadurch Luftschiffe gebaut werden, um von Splitter zu Splitter zu reisen und Wasser zu transportieren, denn zwischen den Splittern gibt es kaum Schwerkraft. Wenn man den Luftraum dazu rechnet, hat diese Welt das größten Volumen. Wie in Deorum sind auch die Monde innerhalb der Atmosphäre.

In vielen Bereichen dieser Welt sind die Resourcen knapp, wie Wasser, Lebensmittel und andere industrielle Produkte. Es gibt weiterhin Gefahren wie Elementare und Astralwesen die in blinder Raserei durch die Welt streifen, Dürren, Luft-Piraterie sowie Astralstürme. Da einige die Portale kannten, gab es Anfangs viele Flüchtlinge in andere Welten. Der Erzrat der Portalwächter beschloss dann, dass dies nur noch in besonderen Fällen gestattet wird. Andere Völker, insbesondere welche flugfähig sind, kamen hier her um zu helfen und oder um sich anzusiedeln. So gibt es hier einige Kolonien von Zephyren und Drachlingen, aber noch einige andere.

Splitterhimmel

Eine Matrix gab nie in dieser Welt, da sie magisch sehr fixiert waren. Das Geflecht gab es auf einige Kontinenten, aber nachdem die Welt zerrissen wurde, ist dieses auch zerstört worden. Der Astralraum ist ser stark, und viel näher als in anderen Welten. Es gibt wie einst vor der Trennung der Welten offene Portale direkt in den Astralraum, so das auch materielle Wesen in ihn hinein, wie auch Astralewesen in die materielle Ebene wechseln können. Die Dämonen wissen um diesen Umstand, und versuchen Zahlreich hier her zu kommen, allerdings müssen sie dies über Umwege durch andere Welten tun, da es keine Direktverbindung gibt. Die Portalwächter führen in den angrenzen Welten heftige Gefecht gegen die Finsternis, um dies zu verhindern.

SkyShip2